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Das Landschaftsprofil
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Das Landschaftsprofil
Ein Rundblick an Tagen mit schönem Wetter bietet die Aussicht auf eine weitläufige Landschaft, in der die Natur vorherrscht. Charakteristisch sind die auf den Berghängen angeordneten Dörfer, die nie höher als 1.200 m liegen, andere Hänge wiederum sind weniger sanft, sondern rauer.

Die bedeutendsten Täler, die sich mit Hügeln und Bergen abwechseln, sind nach den Flüssen und Wildwassern benannt, die sie durchqueren und im Vorgebirge ihre Furchen Richtung Süden ziehen. Ihr Wasser versickert in ihren ausgedehnten Kiesbetten und bildet ein riesiges unterirdisches Wasserbecken, um dann in der Mitte der Provinz in Form von Flüssen mit unterschiedlicher Wasserführung wieder aufzutauchen. In diesem Gebiet, das durch die Wassereinzugsgebiete der Wildwasser Arzino, Cosa und Meduna gekennzeichnet ist, kann man den Gebirgsfuß erkennen, der die Ebene mit den Steigungen verbindet, von der Gemeinde Pinzano zur Ortschaft Meduno, bis zu den Hügeln des Vorgebirges mit der Gemeinde Castelnovo del Friuli und einem Teil Pinzanos und Travesios. Weiter weg im westlichsten Teil der Karnischen Voralpen liegt das Cellinatal, kennzeichnend sind im Norden raue kalk- und dolomithaltige Gebirgsketten und im Süden eine wilde und enge Schlucht.

Der größte Teil des Gebietes liegt im “Naturpark der furlanischen Dolomiten”, ein Abschnitt des großen Naturerbes des pordenonesischen Gebirges, das einen Teil Karniens umfasst und vor Kurzem zusammen mit den Venetischen Dolomiten von der UNESCO zum gemeinsamen Erbe der Menschheit erklärt wurde.
Ein Schrein voller Geschichte, natürlicher Schönheit, Tradition, Kultur und wirtschaftlicher und sozialer Aktivitäten, ein noch unverfälschtes Erbe, das noch zu entdecken und gleichzeitig zu schützen ist
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